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Albias Vulkan

 

Der Vulkan ist wesentlich an der Entstehung von Albia, so wie wir es kennen, beteiligt, da erst durch seinen Ausbruch die Laboratiorien der Shee freigelegt wurden.
Wir müssen aber keine Angst davor haben, daß der Vulkan erneut ausbricht, obwohl sich in seinem inneren noch sehr viel Magma befindet, die eine starke Hitze produziert.
 

Umweltbedingungen des Vulkans:

Die Temperatur im Vulkan beträgt zwischen 28 und 41 Grad Celsius. Diese Temperatur ist eine der höchsten in ganz Albia, dennoch ist sie für einen aktiven Vulkan völlig unrealistisch. In richtigen Vulkanen ist die Umgebungstemperatur viel zu heiß, um dort überleben zu können.

Albias Vulkan hat eine Umgebungstemperatur, die es den Wesen erlaubt, sich dort aufzuhalten. Vor allem die Norns werden jedoch ziemlich schnell nach Wasser verlangen. Dies sollte man ihnen auch zur Verfügung stellen, da sonst Dehydration und Fieber die Folge des Aufenthalts in der Hitze wären.

Ein weiterer Grund, sich nicht zu lange im Vulkan aufzuhalten, ist seine Radioaktivität.
Bei Wesen, die sich längere Zeit im Vulkan aufhalten/aufgehalten haben, kann man folgende "Schäden" durch die Radioaktivität beobachten:

  • Die von ihnen gezeugten Nachkommen zeigen mehr Mutationen.
  • Zerstörung des Knochenmarks.
    Dies kann man im Forschungsbaukasten am Abbau der Knochen erkennen.
  • Radioaktive Verseuchung, erkennbar als eine Vergiftung mit Schwermetallen

Der Vulkan als Lebensraum:

Sehr oft trift man im Vulkan Grendel an, manche Grendel halten sich ihr ganzes Leben im Vulkan auf. Dies liegt aber eher daran, daß die Grendelbabys nach dem Schlüpfen in den Vulkan fallen.
Grendel werden von Radioaktivität ebenso krank, wie Norns und Ettins.

Die einzige Pflanze, die im Vulkan wächst, ist die Radarpflanze (zu finden bei den Cobs). Diese Pflanze ist ein hervorragendes Nahrungsmittel für die Grendel, die sich im Vulkan aufhalten. Der Samen ist sehr nahrhaft und hilft gleichzeitig gegen radioaktive Verstrahlung.
Auch sehr wirkungsvoll ist das Aufstellen des Limonenvendors. Die Limonen enthalten viel Wasser, was gegen die Hitze hilft, außerdem helfen sie gegen radioaktive Verseuchung.
 

Modifizierungen des Vulkans:

Es gibt allerdings zwei Cobs, um den Vulkan für Wesen als Lebensraum zu nutzen:
Die Links dazu sind bei den Cobs zu finden.

 

1. Vulkanogarden:
Im Vulkan entsteht ein fruchtbarer Garten, die Radioaktivität verschwindet und die Hitze wird etwas reduziert. Anstelle des Magmas entsteht ein kleiner Teich, in dem sogar Fische leben können. Die Temperatur ist zwar noch immer ziemlich hoch, aber nicht mehr so heiß, daß die Wesen auf Dauer davon krank werden.

2. Flood Vulkano:
 Mit Hilfe dieses Cobs kann der Vulkan mit Meerwasser überflutet werden. Gleichzeitig wird die Radioaktivität entfernt. Dadurch gewinnt man mehr Lebensraum für alle Norns,Ettins und Grendel, die nur unter Wasser leben können, wie Gil Norns oder MerNorns.
Die verbleibende Magma erwärmt das kalte Wasser und macht es angenehmer für die Norns.
Es können außerdem jetzt auch Fische dort leben.

Um die Eier der Wasser-Norns auszubrüten, benötigt man "Neptuns Schoß", ein Brutkasten in Muschelform, der auch unter Wasser funktioniert.
Keine Angst! Das Wasser fließt nicht aus dem Vulkan heraus, wenn man die Tür öffnet *g* .

Ich persönlich ziehe den Vulkan Garten vor, da er wirklich schön ist und die Norns sich gerne im Garten aufhalten. Der überflutete Vulkan ist wirklich nur zu empfehlen, wenn man außschließlich MerNorns und amphibische Norns hat, da die Wesen leicht ins Wasser fallen und ertrinken. In diesem Fall hilft auch kein Pufferfisch; dieser kann von hier unten unmöglich die Wesen an Land befödern!

 


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